Homeoffice im Flur in Bochum: Arbeitsbereich zwischen den Etagen

Homeoffice im Flur in Bochum: Arbeitsbereich zwischen den Etagen

Einleitung

In einem privaten Wohnhaus in Bochum sollte ein Arbeitsbereich entstehen, obwohl kein separater Raum für ein Homeoffice vorgesehen war. Die Lösung wurde im Flurbereich zwischen den Etagen geplant: gut erreichbar, klar strukturiert und passend in das bestehende Wohnumfeld integriert.

Einrichtungshaus Mette unterstützte bei der Auswahl der Möbel, der Abstimmung auf die Raumsituation sowie bei Lieferung und Montage. Zum Einsatz kamen ein Arbeitstisch mit Container von WK Wohnen und eine modulare Stauraumlösung von Kettnaker CASE.


Ausgangssituation

Nicht jedes Zuhause bietet einen eigenen Raum für ein Arbeitszimmer. In diesem Projekt bestand die Aufgabe darin, einen funktionalen Arbeitsplatz in einem vorhandenen Flurbereich zu schaffen.

Der Bereich zwischen den Etagen bot dafür eine besondere Möglichkeit: Er liegt zentral im Haus und ist von verschiedenen Wohnbereichen schnell erreichbar. Gleichzeitig musste die Lösung so geplant werden, dass sie nicht wie ein provisorischer Büroplatz wirkt, sondern sich ruhig und wohnlich in das private Umfeld einfügt.

Wichtig war deshalb eine Kombination aus Arbeitsfläche, Stauraum und klarer Ordnung.


Lösung und Umsetzung

Für den Arbeitsbereich wurde ein Tischsystem von WK Wohnen ausgewählt. Ergänzt wurde der Arbeitsplatz durch einen Container mit Auszügen, Schubladen und Schloss. Damit lassen sich Arbeitsunterlagen und persönliche Dokumente in direkter Nähe zum Arbeitsplatz aufbewahren.

Für zusätzlichen Stauraum kam eine modulare Schranklösung von Kettnaker CASE zum Einsatz. Sie bietet Platz für Dokumentation und unterstützt eine aufgeräumte Wirkung im Flurbereich.

Mette begleitete das Projekt von der Möbelauswahl bis zur Umsetzung. Die Möbel wurden geliefert und vor Ort montiert.


Ergebnis und Raumwirkung

Das Ergebnis ist ein kompakter Homeoffice-Bereich, der den vorhandenen Flur sinnvoll nutzt. Der Arbeitsplatz ist schnell erreichbar, ohne einen eigenen Raum zu beanspruchen.

Durch die Kombination aus Tisch, abschließbarem Container und Stauraum entsteht eine klare Struktur. Arbeitsmaterialien können geordnet verstaut werden, während der Bereich weiterhin Teil des Wohnumfelds bleibt.

Soweit aus den vorliegenden Informationen erkennbar, liegt die Stärke des Projekts vor allem in der Verbindung von Funktion und Wohnlichkeit: Der Flur wird nicht nur als Durchgangszone genutzt, sondern erhält eine zusätzliche Aufgabe als ruhiger Arbeitsbereich.

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